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Tapeten - alle Jahre wieder…
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Nichts ist langweiliger als die Tapeten vor fünf Jahren. In diesem Zeitabstand sollte man sich regelmäßig für die Neugestaltung der Wohnung mit Tapeten und Farben kümmern. So wie die Luftveränderung im Urlaub tut eine neue Tapete dem Auge und der Seele gut, wenn man ein Paar Regeln berücksichtigt. Vor allem das Entfernen der alten Tapete ist immer wieder ein Grund, die anstehende Renovierung von Wohnräumen hinauszuschieben.
Dabei ist dies kein großes Problem, wenn man 5 Regeln berücksichtigt:
1. Mit einer Lochwalze die alte Tapete gut bearbeiten und diese dann großzügig mit Spülwasser mehrmals einweichen. Meist fällt die alte Tapete nach einer halben Stunde von ganz allein herunter.
2. Fenster und Türen schließen
3. Heizung herunterdrehen
4. Eingekleisterte Tapeten gut durchweichen lassen, damit sie zuverlässig haften. Mit einer modernen Kleistermaschine ist das Vorbereiten und Schneiden von Tapeten auch für Laien kein Problem.
5. Tapeten auf Stoß kleben, damit es keine unschönen Überlappungsbeulen gibt. Unter Borte überstehen lassen und erst am Schluss mit Spezialmesser schneiden. |
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Rauhfaser - Die erste Wahl |
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Der Trend: 70er Jahre Tapete |
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Die Rauhfaser - Tapete gehört vor allem in Mietwohnungen immer noch zu der ersten Wahl. Sie lässt sich variantenreich in allen möglichen Farben gestalten.
Mit den entsprechenden Werkzeugen sind auch rustikale Putzeffekte möglich, die z.B. mediterrane Anmutung erzeugen. Vielfach werden heute auch flüssige Rauhfasertapeten zu Wandgestaltung benutzt. |
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Zurzeit sind bei den Motivtapeten wieder die 70er Jahre angesagt. Kreise und Blumen in knalligem orange oder giftgrün sind sie nicht nur im Kinderzimmer zu verwenden.
Auch im Wohnzimmer, in der Küche oder fürs Bad ist wieder Farbe im Spiel. Jedoch sollten auffällige Muster sparsam, eventuell nur für eine Wand eingesetzt werden. Zartere Pastelltöne kommen auch für die komplette Ausstattung von Wohnräumen in Frage. |
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